Bericht
Abenteuerwanderung im Ferienprogramm am 11.08.2017



Um 14:30 Uhr fanden sich sage und schreibe 46 Kinder am Kletterturm ein, um mit uns bei ungünstigem Wetter die Abenteuerwanderung zu bestreiten.
Zum Start ging es durch die Gunzenhäuser Straße an die Wieseth, die wir am alten Wehr mit einer 50 Meter langen Seilbahn überwanden, jedes Jahr wieder ein großer Spaß für alle Teilnehmer.
Am anderen Ufer gleich unser erstes Spiel. Tischtennisbälle mussten in einen Eierkarton geworfen werden, wo jedes Feld mit verschiedenen Punkten bewertet war.
Anschließend ging es weiter an der Wieseth entlang und dann in die Rohrgasse, wo wir am alten Wasserbrunnen unser nächstes Spiel vorbereitet hatten. Alle Teilnehmer mussten beim Hufeisenwerfen versuchen, diese möglichst nahe an einen Pfosten zu platzieren um so Punkte zu ergattern.
Nach dem Spiel führte der Weg weiter nach Rohrbach in die Flutmulde der Wieseth. Hier lag unser Kajak, mit dem alle Teilnehmer nacheinander über den Fluss übersetzten und trotz mancher Wackelpartie niemand ein Bad nahm.
Im weiterenVerlauf ging es vorbei am Hochwasserspeicher, der GEKA und dem Umspannwerk zum Moosgraben. Wegen des inzwischen doch recht starken Regens verzichteten wir auf unser Kegelspiel und folgten dem Galgenbuck bis in den Wald. Dort mussten die Kinder Tennisbälle zwischen Bäumen und Trassierbändern hindurchwerfen um weitere Punkte zu gewinnen.
Weiter ging es durch den Wald zum Judenfriedhof und von dort über Wiesen, vorbei an der alten Ziegelei zurück zum Kletterturm, den wir pünktlich um 18 Uhr erreichten. Nach einer kleinen Brotzeit führten wir für alle Altersklassen noch eine Siegerehrung durch. Anschließend konnten die Eltern ihre nassen und zufriedenen Kinder in Empfang nehmen.
Herzlichen Dank allen Betreuern und Helfern, die trotz des bescheidenen Wetters mit so viel Spaß bei der Sache waren.

Gerd Meier-Gesell
Kletterreferent